Vorteil Fertighaus

dank „Trockenbauweise“

Jeder weiß, dass es nicht gut ist, wenn es während des Baus in ein Haus regnet. Denn spätestens vor dem Innenausbau muss alles völlig trocken sein, um keine „Folgeschäden“ zu provozieren. Unangenehm wird es, wenn es beim Ziegelbau vor dem Errichten des Dachs anhaltend regnet. Das verlängert die Wartezeit spürbar.

Bei einem Fertighaus ist dies alles kein Thema. Denn es wird in „Trockenbauweise“ hergestellt und trocken montiert:

Schritt 1: Witterungsunabhängige Produktion

Anders als in der konventionellen Bauweise, bei der Ziegelreihe um Ziegelreihe unter freiem Himmel aufgemauert wird, entstehen Fertigteilhäuser industriell und in Fabrikhallen. Produziert mit millimetergenau programmierten High-Tech Maschinen. Verarbeitet werden ausschließlich trockene oder vorgetrocknete Baustoffe.

Schritt 2: Schnelle Montage

Logistisch perfekt geht es auf der Baustelle weiter: Die Elemente werden exakt nach Baureihenfolge geordnet, in Sattelzügen geliefert und binnen kürzester Zeit montiert. SCALA benötigt für den Aufbau einschließlich Montage des Unterdachs sogar meistens nur drei Tage – und drei „regenfreie“ Tage lassen sich leicht finden.

Schritt 3: Innenausbau

Aus Qualitätsgründen werden in SCALA Häusern Nassestriche verlegt. Weil gleichzeitig die Wände Dank des Einsatzes von Gipsfaserplatten im Gegensatz zum konventionellen Wandputz von Anfang an trocken sind, bleibt die Gesamtfeuchte im Baukörper verhältnismäßig gering. So kann bereits nach einer relativ kurzen Austrocknungszeit mit dem Innenausbau begonnen werden.

Kurz: SCALA bringt den Traum vom eigenen Zuhause rasch und mit Bauzeitgarantie in „trockene Tücher“. Darauf kannst du dich verlassen!




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Grundrisse
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