Raum-Wunder

haben ihre Gründe

Eine der wichtigsten Messlatten beim Hausbau ist der „Dämmwert“. Die zu erreichenden Mindestwerte gibt die Baubehörde vor. In der heutigen Baupraxis gilt der „Passivhaus-Wert“ – 0,15 W/m²K oder darunter – meist als üblicher Richtwert. Auch deshalb, weil die Wohnbauförderungen der Bundesländer entsprechende Kriterien vorgeben.

Die 42 cm breite SCALA Klimawand erreicht mit 0,09 W/m²K sogar einen deutlich besseren Wert als Passivhaus-Standard. Was den Heizkostenaufwand deutlich reduziert. Eine konventionelle Ziegelwand plus entsprechender Dämmung würde für denselben Wert insgesamt 57 cm Breite benötigen. Bei einem Grundriss von zehn mal zehn Metern macht das einen Flächengewinn von etwa 5,5 Quadratmetern!

Daraus ergibt sich: Ein SCALA-Haus verfügt im Vergleich zu einem konventionell gebauten Haus derselben Größe über mehr als fünf Prozent an zusätzlicher Wohnfläche. Das wäre in etwa der Platz, den du für einen Technik- und Wirtschaftsraum sozusagen „automatisch“ mit dazu bekommst. Oder den du in deinem Garten oder für deine Terrasse gewinnst.

Impressionen
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Grundrisse
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