Grüne Baustoffe

auf den zweiten Blick

Das in der SCALA Klimawand verwendete „expandierte Polystyrol“ (EPS), ist so ein Material, an dem – vom Namen her – rein gar nichts nachhaltig zu sein scheint. Doch bei genauerer Betrachtung ist EPS sogar sehr ökologisch. Und das nicht nur, weil es wesentlich mit dazu beiträgt, dass unsere SCALA Klimawand besser dämmt, als der Passivhaus-Standard vorgibt. EPS weist insgesamt hervorragende Umwelt- und Energiebilanzen auf – in allen wichtigen Bereichen.

Das ergab eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2014 vom „Büro für Umweltchemie“ aus der Schweiz. Dabei handelt es sich um eine Forschungseinrichtung, die sich den „Erhalt unserer Biosphäre“ zum Ziel gesetzt hat. In der besagten Untersuchung wurden alle im Hausbau gängigen Dämmstoffe auf ihre Umweltverträglichkeit hin geprüft.

Das Fazit: EPS schnitt mit Abstand (!) am besten ab: In vier von fünf Kategorien – Umweltschonung bei der Herstellung, Klimafreundlichkeit, Ressourcenschonung sowie Schadstofffreiheit – erreichte das Material das Punkte-Maximum. Nur in der Kategorie „Recyclierbarkeit und Entsorgung“ gab es einen Mittelwert. Was dem aufwändigeren Trennprozess geschuldet ist, das Material selbst ist voll recyclebar. In einer Übersichtstabelle fasste die Studie für EPS zusammen: „Umwelt- und arbeitshygienische Risiken: nicht vorhanden / Ökologisch und toxikologisch relevante Bestandteile: keine“.

Du siehst, manchmal braucht es einen zweiten Blick, um den Kern der Sache zu erfassen – oder ein Gespräch mit einem SCALA Fertighausberater!

PS: Hier noch der Link zur Forschungseinrichtung aus der Schweiz: www.umweltchemie.ch

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